Wasser und Klang, Klangschalen im Wasser

Neun Monate wachsen wir in dem Urelement Wasser heran. Dieser wohl behütete, schwere lose Zustand aus der vorgeburtlichen Zeit mag erklären, warum wir uns im körperwarmen Wasser in Verbindung mit sanften Klängen und Bewegung so wohl fühlen, dass wir wieder so nah an unser Urvertrauen herankommen. Dank der Schwerelosigkeit, die wir im Wasser erleben, werden Gelenke entlastet und lassen sich meist schmerzreduziert bewegen. So kann der Therapeut die vom Körpergewicht befreite Wirbelsäule unter Wasser leichter lockern, dehnen und strecken. Dadurch erweitert sich der Bewegungsspielraum.
Bewegungen laufen im Schwimmbecken anders ab und fühlen sich anders an als auf festem Boden: sie fließen, sind bogen-, spiral-, kreis- und wellenförmig. Unbewusst angenommene Schonhaltungen können so eher aufgegeben werden. Das wiederum kann Rücken- und Kopfschmerzen lindern, Nackenverspannungen lösen.
Die Klangschalen, auf dem Körper und im Wasser angeschlagen, fördern die muskuläre sowie die mentale Entspannung.
Das warme Wasser (34-36°) tut ein Übriges. Die feinen Reize die der Widerstand des Wassers ständig über die Haut ans Nervensystem überträgt, machen das Wasser zum wichtigsten Co-Therapeuten.

Ingrid Bergdolt: Info und Anmeldung:  06022/205 46 60  oder

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Wasser und Klang für Menschen mit Handicap

Schwingungen, Klängen sind wir schon im Mutterleib ausgesetzt. Das Kind wächst heran in einem Kosmos von Klang. Als Grundlage für die Beziehung Mensch-Umwelt wird die durchgehende, prägende musikalische Erfahrung des mütterlichen Herzschlags angesehen. Die mütterliche Stimme hat einen prägenden Einfluss auf die Entwicklung des ungeborenen Kindes. Herzschlag und Stimme der Mutter bilden in dieser Zeit die Grundlage des Urvertrauens. Ein wesentlicher Charakter der  Schwingung von Klangschalenbesteht darin, dass sie den Klängen ähneln die wir schon als ungeborene hörten. In Kombination mit bewegt werden in körperwarmem Wasser, das neun Monate lang das Element war, welches uns umgeben, umspült hat, ist es nicht verwunderlich,  dass Klänge im Wasser auf unseren Körper übertragen bestens geeignet sind uns wieder in diesen Urzustand zu versenken, so nah an unser Urvertrauen zu kommen.

Gerade Menschen mit hirnorganischen Störungen/Schädigungen können von der Klangarbeit  im warmen Wasser besonders profitieren. Sie können zulassen, dass spastische Muster gelöst werden. Sie erleben ihren Körper wieder anders beweglich – Dehnung, Streckung wird erfahrbar, wo bisher nur extreme Anspannung möglich war.

Das viel größere Bewegungsausmaß lässt eine deutlich gesteigerte Aufmerksamkeit erkennen, eine neue Bewegungslust welche  animiert Bewegungsangebote aufzugreifen und selbst zu steuern.

Die Klienten haben sicher nicht weniger Freude im warmen Wasser wie ich selbst in der Arbeit mit ihnen.

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Klangschwingung – Wasserschwingung – Körperschwingung

Auf den nächsten Bildern sind die Schwingungen einer angespielten Klangschale sehr schön auf der Wasseroberfläche sichtbar. Diese Schwingungen setzen sich im Körper fort. Die Flüssigkeit in jeder einzelnen unserer Körperzellen wird sanft in Bewegung versetzt und führt so zu einer harmonischen Massage von innen heraus – wir werden gewissermaßen durch uns selbst massiert. Diese unvergleichliche, sehr wirkungsvolle Art der Massage kann nur von Klangschalen im Wasser hervorgerufen werden. Ein besonderes Erlebnis für Körper , Geist und Seele.

   

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